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DEEN
Defined underwater hull surface with light reflections in the waterPURE PARTS – Protect als aktive Funktionswelt

PURE WATER PROTECT

Sauberere Rümpfe. Weniger aggressive Chemie. Besser planbare Pflege.

Ultradünne Easy-to-clean-Oberflächentechnologie für Marineanwendungen – entwickelt, um Anhaftung und Reinigungsaufwand auf definierten Unterwasserflächen zu reduzieren, ohne auf eine klassische Biozidlogik zu setzen.

DIE HERAUSFORDERUNG

Unter Wasser entscheidet die Oberfläche über Pflege, Bewuchs und Betrieb.

Klassische Unterwasserpflege kann mit wiederholter Reinigung, Materialabtrag und chemischem Einsatz verbunden sein. PURE WATER PROTECT verfolgt deshalb eine andere Systemlogik: eine möglichst glatte, pflegefähige Funktionsoberfläche.

BEWUCHS & ANHAFTUNG

SALZWASSER & MARINE EXPOSITION

REINIGUNG & OBERFLÄCHENVERSCHLEISS

BETRIEB & STILLSTAND

EASY-TO-CLEAN TECHNOLOGY

Nicht Biozidwirkung. Sondern Oberflächenfunktion.

01

UNTERGRUND

Bestehender definierter Marine-Untergrund.

02

VORBEREITUNG

Reinigung, Zustand, Altbeschichtung und Rauheit prüfen.

03

PURE WATER PROTECT

Dünne funktionale Oberflächenschicht.

04

EASY-TO-CLEAN-EFFEKT

Anhaftung soll reduziert bzw. Reinigung erleichtert werden.

Die Technologie soll Bewuchs nicht chemisch bekämpfen. Sie verändert die Bedingungen an der Oberfläche.
DOKUMENTIERTE PERFORMANCE-BASIS

Dokumentierte Performance-Basis

70–90 m²/LDokumentierte Surface-/Water-Flächenlogik.
>200 BOOTEPraxisbasis laut vorhandenen Projektunterlagen.
BIOZIDFREIDokumentierte / positionierte Produktlogik.
EVIDENZ

Praxis ist ein Anfang. Eine Saison schafft die Projektakte.

BIOZIDFREIE POSITIONIERUNGB

Vorhandene Dokumentationsbasis; Deklaration weiter absichern.

70–90 m²/LB

Dokumentierte Produkt-/Anwendungsbasis; Objektverbrauch zusätzlich messen.

>200 BOOTEB

Praxisangabe aus Unterlagen; strukturierte Referenzliste aufbauen.

BEWUCHS-REDUKTIONB / D

Praxis/plausible Anwendungserfahrung; Saisonvergleich erforderlich.

REIBUNGS-/FUEL-EFFEKTD

Technisch plausible Glättelogik; Messprogramm erforderlich.

REAL-WORLD VALIDATION

Der entscheidende Test ist eine Saison im Wasser.

01

RUMPFZUSTAND

Material, Altbeschichtung, Rauheit und Bewuchsgrad.

02

MUSTERZONE

Definierte Steuerbord-/Backbord- oder Rumpfzonen.

03

APPLIKATION

Schicht, Verbrauch, Trocknung und Wasserzeitpunkt.

04

MONITORING

Bewuchs, Fotos, Reinigungsaufwand und Reinigungskraft; ggf. Geschwindigkeit / Verbrauch.

05

SAISONREPORT

Ergebnis für Eigner, Werft, Marina und Projektakte.

Ein dokumentierter Saisonvergleich ist aussagekräftiger als ein einzelnes Marketingbild.
ANWENDUNGSLOGIK

Marineflächen brauchen eine Zonenlogik.

SPORTBOOTEYACHTENCHARTERFLOTTENMARINAS / SERVICEDEFINIERTE UNTERWASSERFLÄCHEN
Illustratives Unterwasser-Kommunikationsvisual einer definierten Marineoberfläche
Illustratives Problemvisual – keine dokumentierte Referenz und keine Antifouling-Erfolgssimulation.
MARITIME PRAXIS

Praxisbeobachtung an maritimen Oberflächen

Der Webcut zeigt einen Bootsrumpf nach vier Monaten im Rhein, sichtbare Ablagerungen beziehungsweise Bewuchs, die Reinigung mit Bürste und Wasserstrahl sowie den danach sichtbaren Rumpfbereich.

B · Praxis- und Anwendungsdokumentation

Was Sie sehen

  • Einordnung des Praxistests
  • bewachsener Unterwasserbereich
  • Reinigung mit Bürste und Wasserstrahl
  • gereinigter Rumpfbereich
Warum wir bewusst nicht von Antifouling sprechen
MARINE RESPONSIBILITY

Weniger Chemie ist ein Ziel. Kein unbelegtes Umweltversprechen.

BIOZIDFREIE EASY-TO-CLEAN-POSITIONIERUNG

  • biozidfreie Positionierung
  • geringer Materialeinsatz
  • potenziell schonendere Reinigung
  • längere Pflegeintervalle als Entwicklungs-/Praxisziel
  • dokumentierbare Anwendung

OFFENE NACHWEISFELDER

  • Eluat
  • Abrieb
  • Mikroplastik
  • Wasserorganismen
  • fertiges Gesamtsystem
HYDRODYNAMICS

Eine glattere Oberfläche kann hydrodynamisch relevant sein.

Dies ist eine technisch plausible Entwicklungs- und Messhypothese, keine universelle Kraftstoffersparnis.

  • definierter Bootstyp
  • Geschwindigkeit
  • Beladung
  • Wetter
  • Bewuchs
  • Verbrauch
  • Vergleichszeitraum
APPLICATION & QA

Marineleistung beginnt mit dokumentierter Applikation.

  1. Rumpfzustand prüfen
  2. Musterzone definieren
  3. Untergrund vorbereiten
  4. Verbrauch dokumentieren
  5. Trocknung dokumentieren
  6. Wasserzeitpunkt dokumentieren
  7. Saisonmonitoring
  8. Pflegeprotokoll
  9. Abschlussbericht
REGULATORY / MARKET ACCESS

Unterwasseranwendungen brauchen klare Umwelt- und Hafenlogik.

ANTIFOULING-ABGRENZUNG

Easy-to-clean-/biozidfreie Positionierung sauber von Wirkstoffsystemen trennen.

HAFEN / WERFT

Lokale Regeln für Reinigung, Abrieb und Abwasser beachten.

ÖKOTOXIKOLOGIE

Eluat-, Abrieb-, Mikroplastik- und Wasserorganismen-Nachweise strukturieren.

CLAIMS

Keine pauschalen Antifouling-Wirkversprechen ohne Vergleichs- und Langzeitdaten.

RESPONSIBLE CLAIMS

Was dokumentiert ist – und was nicht pauschal folgt.

DOKUMENTIERTE / VORHANDENE BASIS

  • biozidfreie Positionierung
  • 70–90 m²/L laut Unterlagen
  • Praxisbasis >200 Boote laut Unterlagen
  • Marine-Easy-to-clean-Logik
  • definierbare Musterzonen
  • Saisonmonitoring

NICHT PAUSCHAL ABLEITBAR

  • bewuchsfrei
  • universeller Antifouling-Ersatz
  • garantierte Kraftstoffeinsparung
  • feste Lebensdauer für jede Anwendung
  • universelle Untergrundfreigabe
  • ökologische Unbedenklichkeit
  • keine Auswirkungen auf Wasserorganismen
  • universelle Hafenfreigabe
LIFECYCLE VALUE

Wirtschaftlichkeit entsteht über den gesamten Pflegezyklus.

ReinigungsintervalleReinigungszeitMaterialverbrauchStandzeitenOberflächenpflegepotenzieller hydrodynamischer Effektsaisonale Nutzbarkeit

Wie verhält sich PURE WATER PROTECT auf Ihrem Rumpf über eine Saison?

Wir definieren Untergrund, Musterzone, Applikation und Monitoring gemeinsam und schaffen daraus eine belastbare Projektbasis.