

PURE BOAT PROTECT
Premiumschutz für anspruchsvolle Yachtoberflächen.
Dünne, flexible Oberflächenschutztechnologie für Deck, Cockpit und hochwertige Bootsoberflächen – entwickelt für leichtere Reinigung, reduzierte Anhaftung und planbareren Werterhalt unter maritimer Belastung.
Marine Oberflächen altern unter außergewöhnlicher Belastung.
Teak, Deckflächen, Kunststoffe, Lacke, Metall, Leder und elastische Fugenmaterialien werden durch Salz, UV, Feuchte, Abrieb, Sonnencreme, Öl, Schmutz und Vogelkot unterschiedlich belastet. Eine Yacht braucht deshalb eine Zonen- und Materiallogik statt einer pauschalen Beschichtung.
UV & SONNE
ABRIEB & NUTZUNG
SCHMUTZ & ORGANISCHE BELASTUNG
Yachtpflege ist Werterhalt – nicht nur Reinigung.
Eine dünne Schutzschicht für hochwertige Oberflächen.
SUBSTRATCHECK
Teak, Sikaflex, Lack, Kunststoff, Leder und Metall jeweils einzeln prüfen.
DÜNNSCHICHT
Eine flexible Hartbeschichtung bildet eine glatte, pflegeorientierte Oberfläche.
MARINE BELASTUNG
Salz, UV, Schmutz, Öl, Sonnencreme, Vogelkot und Abrieb wirken auf unterschiedliche Yachtzonen.
PFLEGE
Reinigung soll schneller, schonender und planbarer werden.
Eine Yacht. Mehrere Oberflächenwelten.
DECK / COCKPIT
Teak, Sikaflex, Laufbereiche und Sitze.
FENDER / KUNSTSTOFF
Schmutz, Reibung, UV und Salz.
COCKPIT / LEDER
Pflege, Haptik und Komfortflächen.
METALL / BESCHLÄGE
Salz, Feuchte, Oxidationsumfeld und Reinigung.
CHARTERFLOTTEN
Reinigungszeit, Standzeiten und wiederkehrende Pflege.
LUXUSYACHTEN
Premiumoptik, Materialwert und Werterhalt.
Materialverträglichkeit ist Teil der Anwendung.
TEAK
Saugfähigkeit, Optik und Haptik.
SIKAFLEX / ELASTISCHE FUGEN
Verträglichkeit, Haftung und Flexibilität; Musterfläche erforderlich.
KUNSTSTOFF
Optik, Haftung und chemische Verträglichkeit.
LEDER
Haptik, Farbton und Reinigung.
METALL
Oberflächenzustand, Salz, Reinigung und Oxidationsumfeld.
LACK
Haftung, Glanz, Farbton und Beständigkeit.
Die vorhandenen Marine-Unterlagen nennen eine gute Verträglichkeit mit Sikaflex. Diese ist für die konkrete Fuge und Anwendung über eine Musterfläche zu bestätigen.
Dokumentierte Performance-Basis
laut Marine-Unterlagen
laut Unterlagen; abhängig von Nutzung und Exposition
Dokumenthinweis; Musterfläche erforderlich
Praxishinweise; Reinigungstest erforderlich
objektspezifische Exposition und Bewitterung erforderlich
Jede Yacht braucht einen Zonen- und Pflegeplan.
- ZONENPLAN: Rumpf, Deck, Cockpit, Kabine und Maschinenraum trennen.
- MUSTERFLÄCHE: Optik, Haptik, Rutsch, Haftung und Reinigbarkeit prüfen.
- APPLIKATION: Verbrauch, Klima, Trocknung und Deckschutz dokumentieren.
- PFLEGE: Erlaubte Reiniger, Bürsten, Intervalle und Nachpflege definieren.
- REPORT: Vorher-/Nachher-Fotos, Verbrauch, Reinigung, Kundennutzen und Pflegeergebnis dokumentieren.
Premiumkunden kaufen nicht nur Schutz – sondern Sicherheit im Pflegeprozess.
PURE MARINE CONCEPT
Sichtbare Yachtoberflächen: Deck, Cockpit, Fender, Teak, Kunststoff, Metall und Leder.
Definierte Unterwasserflächen und Marine-Easy-to-clean-Logik.
Technische / thermische Marineanwendungen nur soweit tatsächlich vorgesehen.
Yachtökonomie basiert auf Optik, Pflegezeit und Werterhalt.
Weniger Pflegezeit kann mehr Nutzungszeit bedeuten.
Dies ist eine betriebliche Logik, keine gemessene Zeiteinsparung ohne definiertes Referenzprogramm.
Was dokumentiert ist – und was nicht pauschal folgt.
DOKUMENTIERTE / PLAUSIBLE BASIS
- dünne flexible Schutzlogik
- bis zu 90 m²/L laut Unterlagen
- bis zu 3 Jahre laut Unterlagen, nutzungsabhängig
- Holz, Metall, Kunststoff und Leder als Zielsubstrate
- Marine-Easy-to-clean-Anwendungslogik
- Zonen-/Musterflächenprozess
NICHT PAUSCHAL ABLEITBAR
- 3-Jahres-Garantie
- universelle Sikaflex-Kompatibilität
- universeller UV-Schutz
- universeller Salzschutz
- Korrosionsfreiheit
- universelle Rutschhemmung
- universelle Eignung aller Kunststoffe, Leder und Lacke
- wartungsfreie Yacht
- Antifoulingwirkung
- Unterwasserschutzwirkung von Boat Protect
Welche Yachtoberflächen sollen leichter zu pflegen sein?
Wir teilen die Yacht in Zonen, prüfen Untergrund, Optik, Haptik und Belastung und definieren daraus Musterfläche, Applikation und Pflegeplan.
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