MATERIALÄSTHETIK
Holz und Naturmaterialien sollen ihre gestalterische Identität behalten.


PURE FIRE PROTECT
Klare, wasserbasierte Brandschutztechnologie für definierte Holz-, Naturmaterial- und Sonderanwendungen – entwickelt als kontrollierter Systemaufbau aus Untergrund, Applikation, Schichtmenge, optionalem Deckschutz und technischem Nachweis.
Holz und Naturmaterialien sollen sichtbar bleiben. Rauchentwicklung und brennende Tropfen oder Partikel sind neben der Flammenausbreitung relevant. Die relevante Brandklasse gehört zum geprüften Aufbau – nicht automatisch zu jeder Anwendung des Materials.
Holz und Naturmaterialien sollen ihre gestalterische Identität behalten.
Brandschutz wird nicht nur durch Flammenausbreitung bewertet.
Untergrund, Auftragsmenge, Decklage und Nutzung beeinflussen die bewertbare Leistung.
Bestehende dokumentierte Produktbasis – SOURCE VERIFICATION REQUIRED, wenn die ursprüngliche TDS/SDS-Zuordnung im Repository fehlt.
Im Normalzustand soll die behandelte Oberfläche weitgehend sichtbar bleiben.
Wärme und Flammeneinwirkung aktivieren den Mechanismus.
Die vorhandene technische Dokumentation beschreibt die Bildung einer wärmedämmenden mineralischen Schaumschicht.
Die resultierende Brandschutzleistung ist immer für den realen Systemaufbau zu bewerten.
Definierter Holz-/Holzwerkstoff oder anderer projektspezifisch zu prüfender Untergrund.
Untergrundzustand, Feuchte, Verträglichkeit und ggf. definierter Primer.
Auf Holz laut vorhandener Basis typischerweise 2 × 100–125 g/m².
Nur wenn im jeweiligen System definiert, zum Beispiel eine Clear-Coat-Systemkomponente.
Schichtmenge, Klima, Trocknung, Charge, Fotos und Abnahme.
CLT, Holzfassaden und Innenausbau.
Reet, Stroh und historische / natürliche Baustoffe.
Schulen, Hotels, Kitas und Versammlungsstätten – nur mit entsprechendem Systemnachweis.
Paneele, Kanten, Ecken und Prozessbereiche.
Nur als Entwicklungsroute.
Nur als separate Entwicklungsroute.
Der Webcut zeigt drei interne Versuchssequenzen mit Karton, Holz und Stroh. In allen drei Sequenzen ist die direkte Flammenbelastung sichtbar; die letzte Sequenz endet bei fortgesetzter Belastung.
Die folgenden Werte werden als vorhandene dokumentierte Testbasis dargestellt. Originalberichte und die genaue Produkt-/Systemzuordnung müssen geprüft werden, bevor eine höhere Evidenzstufe kommuniziert wird.

Die dargestellten Werte gelten ausschließlich für den dokumentierten Prüfaufbau. Sie ersetzen keine formale Klassifizierung oder Neuprüfung bei abweichenden Untergründen, Schichtdicken, Decklagen, Kanten, Ecken, Kombinationen oder Einsatzbereichen.
Günstige Rauchklassifizierung im dokumentierten Aufbau.
Keine brennenden Tropfen / Partikel im zugeordneten Datensatz.
Im vorhandenen SBI-Datensatz.
Feuchte, Verträglichkeit und ggf. Primer.
Vorhandene dokumentierte Verarbeitungsbedingungen verwenden.
Spritzen, Rollen oder Streichen; auf Holz typischerweise 2 × 100–125 g/m².
Nur vorhandene TDS-Werte verwenden, sofern verifiziert.
Charge, Materialmenge, Klima, Fotos und Abnahmeprotokoll.

SOURCE VERIFICATION REQUIRED: Originale TDS/SDS- und Verarbeitungsunterlagen sind im Repository nicht vollständig vorhanden.
Brandklasse, Rauch, VOC und Nutzung.
Zusätzliche Fassaden-, Großbrand- und nationale Anforderungen.
Außenbrand, Bewitterung und Alterung.
Fläche, Kante und Ecke.
OEM-spezifischer Entwicklungs- und Prüfpfad.
Eigenständiger Löschmittel-, Geräte-, Toxizitäts- und Korrosionspfad.
Brandschutz als funktionaler Value-Layer.
Wir betrachten Untergrund, Nutzung, Schichtaufbau und Nachweisziel gemeinsam und definieren daraus den passenden Prüf- und Systempfad.